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Eine Geschichte, die das Verständnis der Pflanzensymbole © und ihre Wirkung auf der Seelenebene darstellt.

Für unser inneres Kind geschrieben von Carmen Laempe.

Die Geschichte vom Ur-Vaterboden ©

 

 Die Geschichte vom Ur-Vaterboden

Es war einmal ein Ur, das lebte im Paradies. 

Ein reines Ur-Bewusstsein.

Im Paradies gab es einfach nur Sein.

Eines Tages wollte das Ur Erfahrungen sammeln 

und machte sich auf den Weg.

Es verließ sein göttliches Paradies und ging auf die Reise. 

Auf dieser Reise begegnete dem Ur zuerst die Dualität.

Eine neue Bewusstseins-Sphäre, 

in der das Ur seine Persönlichkeit  entdeckte.

Das Ur dachte: Hey wow! Wie toll diese Erfahrung zu erleben!

Die Persönlichkeit brauchte viel Energie und Aufmerksamkeit, 

um sich zu nähren und versuchte diese im Außen zu erlangen. 

Das Ur wurde im Außen bewundert und gefeiert.

Diese Energie-Blase wurde immer größer und größer – 

bis das Ur eines Tages entdeckte, hier ein Ur, da ein Ur, 

da sind so viele im Außen. 

Jedes Ur war irgendwie größer…

toller… stärker… schöner… intelligenter als es selbst. 

Das Ur bekam Angst. 

Es wurde unsicher und zog sich traurig und entmutigt zurück. 

Von nun an fühlte es sich allein und verlassen. 

Es wurde still um das Ur.

Plötzlich hörte das Ur eine leise Stimme:

„Hallo Uurrrr, ich bin es, dein Ur-Vaterboden, dein tiefstes Ur-Vertrauen von

Anbeginn der Zeit in Dir – kennst Du mich nicht mehr…?“

Das Ur dachte nach und antwortete: „Ich weiß nicht so recht, ob ich Dir vertrauen kann, wer bist Du?“

Der Ur-Vaterboden antwortete: 

„Ich bin ein Teil von Dir. Der göttliche Teil in Deinem feinstofflichen Sein. Ich bin sozusagen die Plattform, das Fundament Deines Körper-Geist-Seele-Systems. Über mich hast Du Zugang zu Deinem höheren Selbst, Deinem Schöpfergeist und der Ur-Verwurzelung die zur Schöpfung, der Ur-Quelle Deines Ursprungs führt. Dein zu Hause. Wenn Du magst, zeige ich Dir wieder den Weg zu Deiner ursprünglichen Ur-Herzensmitte und der planetarischen Mitte. Ich verbinde Dich direkt mit der Ur-Verwurzelung und dem Ur-Plasma, das ermöglicht Dir liebevoll mit einem Dimensionswechsel zurückzukehren.“

Das Ur bekam große Augen und plötzlich, da fiel es ihm wieder ein.

Strahlend sagte es: „Ohhhh wie schön, ich erinnere mich!“

Das Ur war wieder mit seinem Ur-Vertrauen verbunden 

und fasste neuen Mut.

Es beschäftigte sich nun mit seinem Lebenssinn – da entdeckte es die Ur-

Sprache des unendlichen Seins, die Sprache des Herzens. Jetzt meditierte das erwachte Ur eine ganze Zeit lang jeden Tag und sprach in der Ur-Sprache.

Das Ur hüpfte und freute sich – endlich war seine Ur-Kraft zurück um seinen ureigenen Weg zu gehen und seinen Seelenplan zu leben!

Jetzt erfuhr es eine wunderbare tief gehende, herzöffnende Bejahung zum

Leben. Nun wollte es mehr von diesem wunderbaren Verbundenheits-Gefühl im Alltag erleben und seine Erfahrungen teilen, es allen erzählen. Das Ur wollte ein Leuchtturm sein, in der schwermütigen und dunklen Zeit des Wandels. Es wollte seiner inneren Bestimmung folgen und öffnete sich wieder im Außen. Aber es merkte bald, dass es die Verbindung, die Erleuchtung, in der äußeren Welt nicht aufrecht halten konnte, immer wieder wurde das Ur in die künstliche Welt hineingezogen. Es verlor im Alltag wieder die Verbindung

zum Ur-Vaterboden und hatte keine Energie und keinen Fokus für sein

wesentliches Ziel, seine Herzensmission. Das, was aus seinem tiefstem Innern ins Leben wollte.

Es fragte sich: „Wie schaffe ich es nur, mir den Freiraum zu nehmen? Meine Zeit ist begrenzt, ich fühle mich zu schwach, frustriert, ich habe Angst nicht authentisch genug zu sein, wer wird mir dann vertrauen und meiner Ur-Weisheit glauben?“

Verzweifelt rief das Ur: „Ur-Vatiiii was ist mit mir los, was mache ich nur falsch? Sage mir, warum verliere ich Dich im Alltagsgrau?“

Das Ur erzählte dem Ur-Vaterboden, dass es sich so anfühle, als ob es mit

einer Rakete gestartet ist, die voll mit Rucksäcken an Ballast aus Glaubenssätzen, Prägungen und Suggestionen ist. 

Der Ur-Vaterboden erinnerte das Ur liebevoll an seine Göttlichkeit,

seine Ur-Verwurzelung und seine Ur-Herzensmitte.

Das Ur atmete auf und sagte: „Danke Ur-Vatiii! Mit Deiner Hilfe und der Hilfe Deiner Pflanzensymbolfreunde konnte ich gerade diese riesige Menge Ballast als Weltraumschrott loslassen und nun fühlt es sich so an, als sause ich mit Lichtgeschwindigkeit, mittlerweile von der Rakete befreit und nur noch in einer engen Kapsel, weiter durchs Weltall… Ich halte der Rotation nicht mehr Stand. Der Torus der Ereignisse in der künstlichen Matrix scheint nicht mehr zumutbar!“

Mitfühlend erklärte der Ur-Vaterboden: „Geliebtes UR, künstliche Systeme, Pendelenergien und Machtpendel sorgen dafür, dass du ihnen dienst, sie brauchen menschliche Energie um sich am Leben zu erhalten.

Natürlich sorgen sie dafür, dass Du gefügig wirst und verharrst, durch produzierte Angst, die z.B. Existenzängste bei Dir auslösen.

Solange Du Dich in diesen künstlichen Systemen und Pendeln verfängst, an sie glaubst, Dich hineinbegibst, Dich dort aufhältst und glaubst Untertan sein zu müssen, geht Deine eigene Schöpferkraft wieder verloren und Dein Ur-

Bewusstsein fällt quasi ins Koma. So bist Du nicht mehr frei in Deinem Sein. Du funktionierst, Du tust nur noch ‚um zu’ – das heißt, Du lebst um zu arbeiten, um die Erwartungen anderer zu erfüllen, um brav in der Angst zu bleiben, eben damit Du ‚funktionierst’ und nicht Deinen ur-eigenen Weg gehst. Der Kreislauf nimmt seinen Lauf, das Murmeltier begrüßt dich Tag für Tag wieder aufs Neue. Das Ur-Bewusstsein kann Dich nicht mehr erreichen, wenn Du mich, Deinen Ur-Vaterboden auf diese Weise unbewusst verlässt.“

Das Ur sagte seufzend: „Ach so ist das“.

Der Ur-Vaterboden sprach weiter: „Sei bitte nicht traurig, geliebtes Ur, wir befinden uns in einer Transformations-Phase, in der sich die physische Welt mit uns transformiert!“

Wieder seufzte das Ur, es hatte so viele Fragen: „Was kann ich nur tun? Wie finde ich eine Möglichkeit um aus dieser Angst und Frustrations-Spirale zu entfliehen? Wie wachse ich aus meiner Ur-Mitte in die

Glückseligkeit? Wie entfalte ich alle meine Potenziale?“

Der Ur-Vaterboden antwortete mit wagemutiger Stimme: „Die Zeit ist reif. Die neue Ur-Dimension ist da, jetzt darfst Du Dich dieser neuen Schwingungsfrequenz anpassen und Deine eigene Größe entschlüsseln. Du landest in der Mitte des Transformations-Torus und Du befreist Dich sozusagen mit einem Frequenz-Schlüssel aus der Kapsel.“

Das Ur wurde neugierig, das wollte es jetzt genau wissen und fragte nach: „Wie mache ich das?“

Der Ur-Vaterboden freute sich und sagte lächelnd:

 „Du aktivierst Deine Ur-DNA, mit Hilfe des Pflanzenbewusstseins.

Die Ur-Schamanin verbindet sich mit der Pflanzen-Seele und erhält die Botschaften über Symbolcodes und Zeichen. Dann verbindet sie sich mit den Ahnen und den ‚höheren Dimensionen“.

Die Ur-Schamanin bekommt Lichtinformations-Codes in Form von Symbolen übermittelt. Mit diesen Symbol-Informationen können die Ur-Lichtsequenzen aktiviert werden und Deine Ur-DNA richtet sich zu ihrem ursprünglichen Sein aus. Jetzt kann die Ur-Schamanin sich mit der 5. Dimension verbinden. Durch die DNA-Aktivierung hat sie den Zugang zur 5. Dimension

und nun kann die neue Schöpfungsdimension in uns erwachen und

die ‚Neue Erde’ sich im feinstofflichen Sein manifestieren.

“Dem Ur ging sein Herz auf und er juchzte beglückt: „Was für eine großartige Möglichkeit“.

Der Ur-Vaterboden ermutigte das Ur: „Ja, geliebtes Ur, Du bist ein Teil des großen Ganzen und Deine ‚Neue Erde’ ist so fundamental in seiner Bedeutung für jeden einzelnen Menschen, für die Mutter Erde, die Pflanzen, die Bäume, für die Tiere und das ganze Ökosystem, Erde und Universum. Du bist der Schöpfer Deiner ‚Neuen Erde’ – in Dir selbst und für die Welt.“

Das Ur staunte laut: „Hui… was für eine allmächtige Offenbarung, ich spüre und sehe wie die Neue fundamentale Erde sich in mir ausdehnt. Ur-Vaterboden sieh nur, wie Du Dich verwandelst und ich erlebe gerade wie sich mein Lichtkörper adäquat und überdimensional in meinem feinstofflichen Sein mit ausdehnt.“

Das Ur war aufgeregt. Ihm ging die Sonne im Herzen auf, es hatte verstanden. Das Ur hatte jetzt etwas zu verkünden: „Ja! Ich habe den Weg in die 5. Dimension gefunden, der Schlüssel liegt in mir selbst, in der Aktivierung der Ur-DNA. Ach Ur-Vaterboden, mein Ur-Vatiboden,

was für ein Segen, diesen Dimensionssprung erfahren zu dürfen.“

Das Ur hielt inne. Es tat sich etwas. Plötzlich strahlte es und teilte freudig mit:

„Meine Mission hat sich soeben offenbart, ich werde den Schlüssel, der aus der künstlichen Matrix herausführt, zu Euch, jedem einzelnen Seelen-Ur und in die Welt tragen und mit Euch teilen. Innere Dimensions-Erde jetzt aktiv.“

                                           ∞

                          

Gestalte jetzt bewusst mit Deinem leuchtenden Ur-Licht

die neue planetarische Wirklichkeit mit. Namasté.

                           

                    by Carmen Laempe

                     Ur-Schamanin.de

Fotoquelle: Yessica Regler